Ozontherapie |
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Liebe Patienten,
wir wollen Sie nachfolgend über die moderne und sanfte Behandlung mit der Ozontherapie informieren. Vorteile für Ihre Gesundheit: - schmerzfreie Anwendung - kurze Behandlungsdauer - keine Nebenwirkungen und Komplikationen - nachhaltige Wirkung In den meisten Fällen kann dank der Ozon-Behandlung auf Antibiotika verzichtet werden. Einige in den letzten Jahrzehnten eingesetzte chemisch-pharmazeutische Mittel und Materialien führen vermehrt zu allergischen Abwehrreaktionen des Körpers. Dies macht sich nicht immer gleich bemerkbar. Nicht selten treten unerklärliche Spätfolgen auf. Bei Antibiotika erfahren wir zur Zeit neben den zunehmenden allergischen Reaktionen die immer geringere Wirkung auf Bakterien. Das Gesundheitsministerium der Bundesrepublik hat hierzu im Frühjahr 2000 nach einer Studie die Ärzte und Zahnärzte auf zunehmende Resistenzen und Komplikationen als Folge der übermäßigen Vergabe von Antibiotika im Bereich der medizinischen Versorgung hingewiesen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind antibiotika-belastete Nahrungsmittel. Achtung!!! Medizinisches Ozon ist nicht zu verwechseln mit dem Smog - Ozon Unser medizinischer Ozon wirkt, spezifisch auf den Krankheitsherd angesetzt, absolut keimtötend - und das schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen für den Patienten. Bakterien, Viren und Pilze werden zuverlässig eliminiert. Krankheitsbilder wie zum Beispiel schmerzfreie Entzündungen, Parodontose, Aphten und Herpes werden auf diese Weise in verblüffend kurzer Behandlungszeit ohne Belastung für den Patienten nachhaltig geheilt. Der Patient erfährt in der Regel bereits nach der ersten Behandlung eine spürbare Erleichterung. Ozon in medizinischer Dosierung verhindert mögliche Komplikationen nach chirurgischen Eingriffen. Resistenzen und Komplikationen wie von Antibiotika bekannt existieren nicht. Medizinisch angewandte Naturheilverfahren kosten eventuell geringfügig mehr. Ihre Nutzen für den Patienten machen sie heute für morgen so wertvoll. In dieser Zahnarztpraxis wird in Verantwortung für unsere Patienten medizinisches Ozon zur Heilung angewendet. Fragen Sie nach dieser Behandlung. Desinfekton der Zahnfleischtaschen durch Ozon Durch chronische Entzündung (Parodontitis) hat sich der ehemals am Zahn fest haftende Zahnfleischrand (Zahnfleischsaum) gelöst. Die Entzündung hat sich unbemerkt (weil schmerzlos) immer weiter in die Tiefe verlagert. Es ist ein “Spalt” zwischen Zahn- und Zahnfleisch entstanden, die so genannte Zahnfleischtasche. Die darin lebenden Bakterien sind für Ihre Zahnbürste ebenso wie für verwendete Spüllösungen unerreichbar. Nur eine professionelle Zahnreinigung und eine Zahnfleischbehandlung kann helfen; anderenfalls ist die Zahnlockerung oder sogar der Zahnverlust vorprogrammiert. Mit zunehmender Tiefe der Zahnfleischtaschen beginnt ein “Umschwung” in der Mikroflora.. Die meisten der ca. 300 normalerweise im Mund vorkommenden Bakterienarten sind harmlose “Mitbewohner” der Mundhöhle. Die wenigen gefährlichen Keime gewinnen nach und nach die Oberhand. Ihr Ausstoß an Giftstoffen (Toxinen) greift den Kieferknochen an. Diese hochgefährlichen Bakterien haben einen Schwachpunkt: Sie leben und vermehren sich nur unter Luftabschluss (Z.B. in tiefen Zahnfleischtaschen). Sauerstoff ist daher für sie tödlich! Der Fachbegriff für diese Arten ist “Anaerobier”. Nach der professionellen Zahnreinigung mit Entfernung aller unter dem Zahnfleisch-Rand liegenden Belägen können zusätzliche die Anaerobier durch Ozon abgetötet werden. Der normale Sauerstoff (O2) wird durch ein Gerät in O3 = Ozon umgewandelt. Die Behandlung ist absolut schmerzlos. Sie hören ein leises Summen, wenn der Apparat OzonyTron den Sauerstoff spaltet und das Ozon bildet. Das Ozon als chemisch instabile Verbindung wandelt sich unter Abgabe von atomaren Sauerstoff (O) wieder in O2 zurück. Das Sauerstoff-Atom ist äußerst aggressiv gegenüber Keimen und tötet diese innerhalb von wenigen Sekunden ab. Anwendungsgebiete: - Zahnfleischentzündung (Gingivitis) - Zahnbetterkrankung (Parodontitis) - Mundschleimhauterkrankung (Stomatitis) - Aphten - Herpes (labialis) - Erschwerter Zahndurchbruch - Überempfindlichkeit - Karies - Wurzelbehandlung - Wundbehandlung nach Zahnentfernung - Fistel - Funktionsstörungen - Trigeminus-Neuralgie |

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